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Schwangerschaftsabbruch

Schwangerschaftsabbruch

Hallo liebe Leute!

Ich bin Ramona! Mein Mann und ich haben erst dieses Jahr im Februar eine Tochter bekomme! Ich persönlich habe schon zwei Kinder mit in unsere Ehe gebracht! Mein Sohn wird im Juli 6 Jahre und meine 2 Tochter wird dieses Jahr 5 Jahre! Und zu guter letzt unsere kleinste die ist jetzt 4 Monate alt!

Medikamentöse Aborte ohne Risiko für Folgeschwangerschaften

News: Schwangerschaftsabbruch

 Bethesda – Schwangerschaftsabbrüche werden zunehmend mit Hilfe von Medikamenten durchgeführt. Entgegen häufig geäußerten Vermutungen ist dies nicht mit einem erhöhten Risiko für nachfolgende Schwangerschaften verbunden, wie eine bevölkerungsbasierte Kohortenstudie im New England Journal of Medicine (NEJM 2007; 357: 648-653) zeigt.

Im ersten Trimenon kann eine Schwangerschaft durch die Gabe von Misoprostol oder die Kombination von Misoprostol nach Methotrexat oder (dies ist die häufigste Variante) von Misoprostol nach Mifepriston durchgeführt werden. Obwohl diese Methoden effektiv sind, setzen sie sich nur langsam durch. Was auch daran liegen dürfte, dass für eine medikamentöse Therapie (im Gegensatz zu einer chirurgischen Operation) eine Zulassung durch die Arzneibehörde notwendig werden kann, wenn dabei ein neuartiges Medikament wie Mifepriston eingesetzt wird.

Mein Engel...(Teil 3)

Ich dacht das ganze stärkt mich und Marco, wir hatten ja schon viel überstanden in den paar Monaten. Aber dann wurde alles schlimmer...ich hatte schreckliche Albträume, Angst, Schuldgefühhle und Marco hat es nicht interessiert. Ich stand mit meinen Ängsten alleine da. Ich hab mich Tage, Wochen, Monate so schlecht gefühlt...hab nichts mehr gegessen und konnte keine Nacht mehr schlafen...irgendwann bin ich vor erschöpfung der geweinten Tränen eingeschlafen. Ich dacht ich schaffe das... Die zeit verging und ich musste mein Leben wieder hin bekommen, die liebe Frau von der Beratungsstelle hat mir Briefe, Tagebuch oder eine Flaschenpost vorgeschlagen, damit ich es besser verarbeite. Ich hab noch nie so viel geschrieben wie in der ganzen zeit...

Weniger Schwangerschaftsabbrüche in NRW

News: Schwangerschaftsabbruch

Deutlicher Rückgang von Abtreibungen bei Minderjährigen

In Nordrhein-Westfalen haben im vergangenen Jahr weniger Frauen abgetrieben als im Vorjahr. Für das Jahr 2008 meldeten Arztpraxen und Krankenhäuser 24.120 Schwangerschaftsabbrüche, wie das statistische Landesamt am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Dies sind 1,6 Prozent weniger als 2007 (24.500 Abbrüche). Deutlich niedriger war den Angaben nach die Zahl der Abbrüche von Frauen unter 18 Jahren.

Im vergangenen Jahr seien 1.153 Abtreibungen bei Minderjährigen gemeldet worden, dies seien 14,4 Prozent weniger gewesen als 2007 (1.347), hieß es. Praxen und Krankenhäuser sind nach dem Schwangerschaftskonfiktgesetz gesetzlich verpflichtet, Abtreibungen zu melden.

Das Recht auf Abtreibung ist in höchster Gefahr!

News: Schwangerschaftsabbruch

 Die Strafrechtlerin Monika Frommel warnt entschieden vor der geplanten Einschränkung der 218-Reform – betrieben unter dem Vorwand, Spätabtreibungen verhindern zu wollen.

Für Anfang Mai sind im Bundestag die zweite und dritte – und damit letzte – Lesung von gleich fünf Anträgen zur Reform des § 218 geplant. Drei Anträge plädieren für eine weitere Einschränkung der schon jetzt repressiven Reform; zwei dagegen, sie kommen von Christel Humme (SPD) und von Kirsten Tackmann (Linke). Die drei Anträge für eine Einschränkung des Rechts auf Abtreibung sind von Kerstin Griese (SPD), Ina Lenke (FDP) und Johannes Singhammer (CSU). Der Singhammer-Entwurf ist der repressivste. Er wird von fast allen CDU/CSU-Abgeordneten unterstützt, aber auch von einigen SPD-Abgeordneten, darunter die Ex-Frauenministerin Renate Schmidt, und argumentiert mit dem irreführenden Argument der "Vermeidung von Spätabbrüchen". Dieser Entwurf schreibt eine verschärfte Zwangsberatung für die Frauen vor und setzt die Ärzte unter Druck. Denn er bürdet ihnen nicht nur umfangreiche Dokumentationspflichten auf, sondern sieht darüber hinaus die skandalöse Pflicht vor, diese Information den Behörden auf deren Verlangen vorzulegen. 

Legale Abtreibung verweigert

News: Schwangerschaftsabbruch

Der Fall Alicja Tysiąc
Nur eine Notoperation nach der Geburt konnte ihr Augenlicht retten: Alicja Tysiac

Im Jahr 2000 wurde der Polin Alicja Tysiąc eine legale Abtreibung verweigert, obwohl das Risiko bekannt war, dass die zweifache Mutter nach einer weiteren Geburt ihr Augenlicht verlieren könnte. Geld für einen illegalen Abbruch hatte sie nicht. Nach der Geburt ihrer heute sechs Jahre alten Tochter konnte nur eine Notoperation die sofortige Erblindung der Mutter verhindern. Alicja Tysiąc ist heute schwer behindert und bezieht eine kleine Invalidenrente.

Zehntausende Spanier demonstrieren gegen Abtreibung

News: Schwangerschaftsabbruch

Madrid – Zehntausende Menschen haben am Sonntag in Madrid gegen die geplante Lockerung des Abtreibungsgesetzes demonstriert. Nach unabhängigen Schätzungen marschierten knapp 100.000 Menschen hinter einem Spruchband mit dem Motto: „Es gibt kein Recht zu töten, nur ein Recht auf Leben“. Die Organisatoren sprachen von einer halben Million Teilnehmer.

Zu dem Protestmarsch gegen das Gesetzesprojekt der sozialistischen Regierung aufgerufen hatten katholische Initiativen wie „Ärzte für das Leben“ und „Provida Madrid“, unterstützt wurde er von katholischen Kirche in Spanien. Diese wirft der Regierung in einer umstrittenen Kampagne vor, seltene Tiere wie den Iberischen Luchs besser zu schützen als das ungeborene Leben.

Die Regierung von Ministerpräsident José Luis Rodríguez Zapatero will noch im Frühjahr den neuen Gesetzentwurf für eine Liberalisierung der Abtreibungsregelungen vorstellen. Das seit 1985 geltende Gesetz erlaubt Schwangerschaftsabbrüche nur nach Vergewaltigungen, bei einer Behinderung des Kindes sowie bei einer Gefahr für die „körperliche oder geistige Gesundheit“ der Mutter.

Zapatero will die Fristenlösung einführen, wie sie in den meisten europäischen Ländern bereits praktiziert wird. Die konservative Opposition lehnt eine Liberalisierung der Regelungen ebenfalls ab, rief ihre Anhänger aber offiziell nicht zu einer Teilnahme an der Kundgebung auf. © afp/aerzteblatt.de

Schrecklich, schrecklich! *NEWS*

News: Schwangerschaftsabbruch

Schon wieder eine unmögliche Äußerung dieses Papstes. Es kann nicht mehr lange dauern, bis ihm das Attribut „umstritten“ angehängt wird. Von Dr. Alfons Adam.

 
Eine Afrikaner küßt Benedikt XVI. die Hand.

Spanier streiten über Abtreibung *NEWS*

Madrid. Die katholische Kirche wettert gegen die geplante Abtreibungsreform in Spanien: Der Schwangerschaftsabbruch, so die Bischöfe, sei das "größte Attentat, das man begehen kann". Sie werfen dem sozialdemokratischen Premier José Luis Zapatero vor, Tiere und Pflanzen mehr zu schützen als das menschliche Leben. Diese Botschaft predigen die Oberhirten nicht nur in den Kirchen. Mit riesigen Plakatwänden tragen sie ihren Kampf auf die Straßen: Auf den Werbetafeln starrt ein Luchs, der auf der Liste der aussterbenden Tiere steht, den Menschen entgegen. Über dem Tier prangt die Aufschrift "geschützt". Daneben lächelt ein Menschenbaby den Betrachter an und sagt: "Und ich...? Schützt mein Leben!"

3,5% weniger Schwangerschaftsabbrüche im Jahr 2006

WIESBADEN – Im Jahr 2006 wurden dem Statistischen Bundesamt fast 120.000 Schwanger­schaftsabbrüche in Deutschland gemeldet und damit etwa 3,5% (– 4.300) weniger als 2005.

Knapp drei Viertel (71%) der Frauen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen ließen, waren zwischen 18 und 34 Jahren alt, 16% zwischen 35 und 39 Jahren. Gut 7% der Frauen waren 40 Jahre und älter. Bei den unter 18-Jährigen ging die Zahl im Vergleich zum Jahr 2005 um 657 auf rund 6.600 (Anteil von 5,5%) zurück. Fast 41% der Schwangeren hatten vor dem Eingriff noch keine Lebendgeburt.

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Schwanger im Konflikt: hilfe-schwanger.de
Schwangerschaft: bauchbewohner.info

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