Post-Abortion-Sndrom
Post-Abortion Syndrom: 80 Prozent der Frauen leiden unter Depressionen, 40 Prozent denken an Selbstmord
News: Post-Abortion-Sndrom
(Madrid) 80 Prozent aller Frauen, die abtreiben lassen, leiden unter Depressionen, 40 Prozent denken sogar an Selbstmord. Das sind erste Ergebnisse einer großangelegten Studie über gesundheitliche Auswirkungen der Abtreibung, durchgeführt von einer Expertengruppe im Auftrag der spanischen Initiative Derecho a Vivir (Recht auf Leben).
Die von der Psychiaterin Carmen Gomez-Lavin von der Universität von Navarra geleitete Forschungsgruppe stellte weitere Symptome fest, die häufig bei Frauen auftreten, die unter dem Post-Abortion Syndrom (PAS) leiden. Dazu gehören Störungen der Sexualität (40 %), Drogenmißbrauch besonders bei jungen Frauen (30 %), Verhaltensveränderungen (60 %) oder erhöhte Reizbarkeit (70 %).
USA: Präsident nur der Geborenen
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Noch nie hat es ein derartig extremer Abtreibungsbefürworter ins Weiße Haus geschafft wie Barack Obama – Ein Dossier
Von Professor Godehard Brüntrup SJ
WÜRZBURG, 10. Dezember 2008 (Die Tagespost.de/ZENIT.org).- Es war ein guter Tag für den Lebensschutz. Am 5.11.2003 wurde in den USA ein Gesetz rechtskräftig, für das viele christliche Wähler lange gekämpft hatten: das Verbot von Spätabtreibung mit partieller Extraktion des Kindes (partial-birth abortion). Sie wird meist im fünften und sechsten Schwangerschaftsmonat durchgeführt, aber auch später. Das ungeborene Kind wird bei dieser Methode vaginal extrahiert, bis es sich zu erheblichen Teilen oder auch ganz außerhalb des Leibes der Mutter befindet, dann wird eine Schere tief in den Schädel gestoßen und daraufhin der Inhalt des Kopfes aus dem entstehenden Loch ausgesaugt. Die Statistiken besagen, dass dieses Abtreibungsverfahren zwischen drei- und fünftausend Mal im Jahr durchgeführt wurde, ein kleiner Prozentsatz von den fast eine Millionen Abtreibungen jährlich in den USA. Wenn durch die Schwangerschaft Lebensgefahr für die Mutter besteht, sieht das Verbot explizit eine Ausnahme vor. In der Praxis wird diese spezielle Methode der Abtreibung aber sowieso nicht zu dem Zweck angewendet, Gefahr für das Leben der Mutter abzuwenden.
Studie zeigt politischen Charakter auf
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Keine signifikanten Unterschiede bei der psychischen Gesundheit von Frauen, die Abtreibungen vornehmen haben lassen und jenen, die noch nie abgetrieben haben
Washington - Keine einzige forschungsrelevante Studie zum Thema Abtreibung habe bislang belegen können, dass Abtreibung zu einem so genannten "Post-Abortion-Syndrom" führt, lautet das Forschungsergebnis eines WissenschaftlerInnenteams der Johns Hopkins-Universität in Baltimore. Damit bestätigen sie eine im August vorgestellte Vergleichsstudie der APA-Force (mehr dazu hier). Bemühungen, dieses Stress-Symptom nachzuweisen, hätten sich als politisch motiviert erwiesen, schreiben die ForscherInnen rund um Studienleiter Dr. Robert Blum im Magazin "Contraception" am Donnerstag.

