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Gästebuch

Gelangweilt oder stimuliert? Begeistert oder schwer frustriert? Wie kam es, dass ihr hier gewesen? Nur raus damit - wir wollen es lesen!


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Maria

Am 5. Juni 2011 wurde ich geschwängert. Meine Affaire (alter bekannter Schulfreund) und ich hatten irgendwie nicht richtig verhütet. Wir bemerkten es nicht, sodass ich sehr geschockt war, als meine Periode ausblieb. Wir kennen uns schon seit einigen Jahren, aber irgendwie leben wir wohl in verschiedenen Welten, sodass wir irgendwie nie ein Liebespaar wurden. Ich hatte mich schon in ihn verliebt, vorallem als ich spürte, dass ich von ihm schwanger sei.
Leider hatte das absolut nicht in meine derzeitige Lebensstituation hineingepasst. Ich stehe kurz vor meinem ersten Staatsexamen und er, naja er studiert so mehr oder weniger vor sich hin. Für uns stand beide fest, dass wir dieses Kind (wie wir später erfuhren Zwillinge) nicht bekommen können. Es tat uns sehr leid, aber wir sahen beide keine andere Wahl und ich habe entschlossen es medikamentös abzutreiben. Er stand mir auch zu diesem Zeitpunkt bei. Er war immer an meiner Seite, was mich sehr tröstete und aufmunterte...
10 Tage später sollte ich zur Nachuntersuchung gehen. Leider hatte man da festgestellt, dass sich nicht alles von der Gebärmutter gelöst hatte und ich bekam eine wehenfördernde Spritze. Zwei Tage später war ich dann wieder beim Frauenarzt und bekam nochmals eine Spritze. Nichts davon hatte gewirkt, ich hatte starke schmerzen und bekam Fieber, konnte mich auch kaum noch bewegen. Mein Schulfreund war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr an meiner Seite. Er war auf einem Festival und danach in Urlaub!?! Er meldete sich nur noch sporadisch und teilte mir per sms mit, dass es ihm leid täte, dass er mich nun wieder alleine lassen würde und er hoffe dass es mir gut gehen würde.
Doch genau das tat es nicht. Mir ging es immer schlechter... Ich habe ihm auch gestern eine böse aber eigentlich sehr sachliche SMS über meinen Gesundheitszustand geschrieben. Heute habe ich ihn versucht anzurufen. - Keine Reaktion!!!! Ich bin so enttäuscht und entsetzt... warum lässt er mich denn jetzt im Stich??? Ich verstehe es einfach nicht. Was soll ich denn tun?
Jedenfalls muss ich nun 3 mal am Tag so Tropfen nehmen. Und wenn sie die Blutung dann immernoch nicht verstärkt hat, bekomme ich am Montag einen instrumentellen Eingriff. Ich habe so Angst und ich könnte seine Unterstützung und Nähe echt gebrauchen... Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Vielen Dank fürs Lesen.

Melanie

Hallo ich hatte vor 2 wochen einen abbruch..bin sehr traurig drüber -.- Hab nur noch Gedanken davon -.- Und gestern hab ich mit meinem freund das erste mal wieder geschlafen...und das Kondome ist gerissen -.- kann ich etz wieder schwanger werden? -.- Hab sehr große Angst -.-
lg Melli

pumuckel

hi ich habe meine erste tochter auch mit 16 bekommen . es war zwar nicht leicht aber ich bin froh das ich sie habe. und ich hoffe das du dich richtig entscheidest . ich hatte im märz mein Abbruch und würde es am liebsten wieder rückgängig machen . und man macht mit 16 die selben fehler als wenn man erst mit 40 zu 1. mal mutter wird.

Jasmin

@ Schmusemaus

Ich bin auch gerade erst 17 Und bin auch Schwanger.. habe Zwar über Abtreibung nachgedacht und mich die letzten Tage damit befasst und Informiert und für mich kommt es aber einfach nicht in frage Abzutreiben, wenn man hier liest wieviele eigendlich darunter leiden und es Bereuen, und es ist so krass sich das durchzulesen oder sich mal gedanken darüber zu machen ichhatte so einen Albtraum in der letzten Nacht .. ich Hab mich nun dafür endschieden es zu berhalten, es ist zwar echt "scheiße" in diesem alter schwanger zu sein aber sicher genauso es Wegzu machen und echt nicht Leicht, es gibt sicher Immer einen Weg und Leute die dahinter stehen und dir helfen,
ich hoffe du triffst eine richtige endscheidung treffen wirst und es nicht bereuen wirst.

Steffi

@ Schmusemaus

wann ist denn dein Termin? Hast du mit deinem Partner in ruhe drüber geredet? & was sagen deine Eltern? Würden sie dich unterstützen?

Schmusemaus

Im Moment stecke ich in einer sehr schwierigen Situation. Ich bin zwar erst 16 Jahre alt und somit auch eigentlich noch viel zu jung für ein Kind aber ich weiß nicht was ich jetzt machen soll.
Ich habe in den nächsten Tagen einen Abtreibungstermin aber ich bin mir nicht sicher ob es wirklich das richtige ist. Auf der einen Seite will ich nicht das die Beziehung zu meinem Freund in die Brüche geht, da wir grade mal seit 3 Monaten zusammen sind aber auf der anderen Seite kann ich auch nicht einfach etwas UMBRINGEN. Ich weiß natürlich dass das nicht als Mord gilt aber trotzdem fühle ich mich so.
Ich bin jetzt in der 9 Woche und man kann nicht wirklich viel erkennen aber ich spüre schon dass da etwas ist und irgendwie liebe ich das etwas da drin und doch habe ich angst wenn ich mich für das Kind entscheide, dass dann viel geredet wird und ich so zu sagen auf die Soziale Unterschicht abgestuft werde. Aber trotzdem kann ich eigentlich weiß ich dass ich mit einem Schwangerschaftsabbruch nicht zurecht kommen würde und ein sehr schlechtes Gewissen haben werde.

Munzemaunz

Hall ihr Lieben,

ich bin doch sehr erschrocken, dass so viele Menschen abtreiben, obwohl sie es gar nicht wollen :-( Ich habe eine Tochter von 7 Jahren und mein Leben ist alles andere als leicht.

Vor 2 Wochen wurde ich ungewollt schwanger. Ich hätte gar nicht gedacht, dass es woeit kam, sonst hätte ich sofort die Pille danach genommen!!

Nun war es so. Ich habe alle termine so schnelle es ging hinter mich gebracht, nach 3 Tagen Bedenkzeit, konnte ich dann in der5 Woche Abtreiben. Und mir ging es GUT dabei. Unbd ich bereuch gar nichts. Im Ultraschall war kein Herzschlag zu sehen und diese Praxis hat die modernste Technik parat. Außer der Fruchthöle, war da noch nichts.

Natürlich war es nicht leich und ich habe schon gar nicht leichtfertig gehandelt. Aber mit allen abwägungen weiß ich, dass dieses Kind mal keine liebende Mama bekommen hätte. Ich weiß, dass mein Kind, welches ich vom herzen liebe, nicht mehr hätte bei mir aufwachsen können, weil ich mich fertig gemacht hätte-so wenig wollte ich ein 2. Kind.

Ich weiß, dass alles nur schlimm geworden wäre. Und DAS war für mich Grund genug, dieses "Kind" wieder in Gottes Hände zu geben. Ich habe auch vorher so in mich hineingesprochen und gesagt, was ich hier geschrieben habe.

Wenn man diesen Schritt geht, muss man vollkommen davon überzeugt sein, das Kind nicht zu wollen. Hätte ich das bei meiner Tochter vor 7 jahren gemacht, käme ich aus der Trauer nicht heraus.

Es darf nicht ein einziger Zweifel bestehen!

Das was ich nur so schlimm finde ist, dass man darüber nicht so foofen reden kann und man verurteilt wird. Es werden einen Hilfen an die Hand gewiesen, finanziell, alles schön und gut. Aber wer ist denn nun da und hilft mir, eine Ausbildung zu finden? Niemand.

Hätte ich dieses Kind bekommen, wäre ich daran kaputt gegangen. Und ist es denn nicht auch heute noch so, dass das Leben der Mutter immernoch Vorrang hat? Ja, so ist es. Und wieviele Frauen waren schon schwanger und haben ihr Kind bis zur 12. Woche verloren? Wieviele Frauen waren wohl schon schwanger und haben 5 Tage später ihre "Periode" verspätet ;-) bekommen.

Ich wünsche euch allen, alles Liebe und viel Kraft und Gottes Hilfe!

Else

das muss ich doch noch ergänzen: so ganz stimmt die Jahreszahl nicht. vielleicht in den ersten paar Jahre danach hab ich mich nicht damit befasst, aber dann war es doch da.
Seit 25 bis 30 Jahren ist es sehr präsent in meinem Kopf und ich merke so eine unbeschreibliche Trauer und immer wieder die Frage, warum habe ICH nicht anders gehandelt.
Man kann es einfach nicht mehr ändern und das macht mich an manchen Tagen unglaublich traurig. Ich bin auch leider nie mehr schwanger geworden, obwohl wir es gerne wollten.
Ich fühle mit vielen , die leiden .

Else

bei mir ist es 42 Jahre her, das ich diesen Schritt damals gemacht habe. Warum..es wäre zu lange, das zu erklären. Mir fehlte zu der damaligen Zeit Stärke und vieles mehr. Die ersten Jahre danach habe ich mich nie damit befasst, aber seit ca. 10 bis 15 Jahren (ich bin 63 Jahre) beschäftigt mich es sehr stark. Ich bereue es so sehr, aber es ist nicht zu ändern und so lebe ich halt weiter.
Das es solche Internetseiten gibt, die über solche Situationen schreiben und berichten finde ich beeindruckend. Ich habe oft lange und viel überlegt, wo man sich hinwenden könnte, um sich das einfach mal von der Seele zu schreiben, mehr kann ich wohl nicht tun. Das mich das im Alter noch mal so "einholt", hätte ich mir nicht gedacht und auch nicht, das ich so darunter leide.
Es war damals von einer so.g. Engelmacherin gemacht worden und anschließent war ich fast 4 Wochen im Krankenhaus. Mein Problem ist , ich hätte einen anderen Weg suchen sollen.. aber alles lief "fremdbestimmt" ab und alles klang so einfach. Bei mir war das aber nicht so. Das soll aber keine Entschuldigung sein- ich hätte anders handeln sollen. Hätte , hätte, hätte.
Es tut weh und ist doch nicht zu ändern.
Ich habe noch nie darüber so "erzählt"und finde es trötslich, das es diese Form gibt . Ich bin seit 40 Jahren kinderlos verheiratet

SteffiHTQba

Hallo.. ich erzähl euch mal meine Geschichte. Ich bin mitlerweile 20 Jahre alt & im Mai 2008 wurde ich schwanger mit 17, ich erfuhr es jedoch erst spät. Ich war dort fast im 2ten Lehrjahr meiner Ausbildung & mein Partner, der 18 war, begann erst 1 Jahr später mit der Lehre. Ich habe mit meinem Partner versucht alles abzuwegen & so zu entscheiden, doch war für mich die Entscheidung klar.. ich wollte mein Kind behalten. Mein Partner begann mich wie dreck zu behandeln & machte mir Vorwürfe, dass ich sein Leben ruinieren würde. Letzendlich stellte er mich vor die Entscheidung, entweder er oder das Kind. Meine Liebe war zu stark zum Partner, sodass ich gegen meinen eigenen Willen dem Frauenarzt sagte, dass ich abtreiben werde. In der letzten Untersuchung, sah ich mein Kind ein letztes mal..das Herz schlug wie wild & es spielte mit den Fingern & Zehen. Mit diesen Bildern im Kopf, ging ich am 18.Juli 2008 zur Abtreibung. Danach tat mein Partner so, als wäre nie was gewesen.. und ich habe es alles mit mir selber ausgemacht. Jeder Anblick eines anderen Baby´s war ne Qual.. jede Schwangere Frau hasste ich... oft weinte ich einfach los, mitten in der Öffentlichkeit. Ich war bis Juli 2010 mit dem selben Partner noch zusammen, jedoch war alles anders. Ich hasste und hasse ihn, dass er mich zu der Entscheidung brachte. Heute kann ich schwer meine neue Beziehung führen... das Thema "Kind", ist bei mir mitlerweile groß... durch den Verlust vor Jahren habe ich jetzt so ein großen Kinderwunsch., sodass ich mir Monat für Monat einbilde schwanger zu sein.. um mich dann wieder zu enttäuschen und mir Vorwürfe zu machen. Ich habe mit dem Vater des Kindes noch Kontakt, denn er will mich gerne zurück. Das einzige was mich noch an ihm hält, ist dass ich denke, dass er mir was schuldig ist. Dass er mir das wieder gibt, was er mir genommen hat. Ich lebe täglich mit den Angstzuständen Unfruchtbar geworden zu sein. Ich frage mich täglich wieso ich das getan habe, ob ich eine gute Mutter gewesen wäre, welches Geschlecht hätte mein Kind gehabt und ob ich es überhaupt verdient habe, nochmal die Chance zu bekommen um ein Kind großzuziehen. Ich verdränge das Thema & dementsprechend kommt es irgendwann schlag auf schlag hoch. Ich weiß langsam keinen Ausweg mehr.. niemand kann mir helfen, denn niemand weiß wie ich mich fühle. Ich brauche keinen Rat, denn die Entscheidung ist vor Jahren gefallen.

Vllt finde ich hier jmd der mir in der Sache ein wenig helfen kann, es zu verarbeiten.
Wer gerne auch mit mir über seine Erfahrungen sprechen möchte & seine Geschichte, denn ich würde euch auch sehr gerne helfen & zuhören, der kann sich gerne per E-mail bei mir melden :)

Liebe Grüße
Steffi

E-Mail: stefaniemoeller90@googlemail.com

Si

Ich habe mich entschieden entlich was zu machen nach 5 jahren geht es mir immer noch nicht gut ich kann damit überhaupt nich um... bis heute nicht wirklich man muss dazu sagen ich bin heute 19 jahre alt und ich habe es immer verdrängt oder es versucht... aber ich kann seit dem keine beziehung mehr wirklich eingehen... weil ich keinen wirklich vertraue ich hatte wohl jemanden an meiner seite meine beste freundin (ist sie auch noch heute) aber sie kann es nicht so verstehen und so sehen wie ich ... mit 14 Jahren schwanger mit zwillingen gerade mal einen hauptschulabschluss und völlig allein und im stich gelassen. Mir geht es immer wieder nahe wenn ich kleine kinder sehe (ich arbeite auch mit ihnen) die im alter meiner zwilling heute wären und dann sehe wie manche mit ihren kids umgehen... ich muss aber langsam das schweigen brechen, zum glück habe ich das forum gefunden... und hoffe das mir das austauschen und das sprechen mit betroffen hilft und ich villt auch irgendwann anderen sehr jungen mädchen helfen kann... ich bin daran so zerbrochen und ich werde nie den satz von der Pro famila frau vergessen... "DU BIST SCHULD DAS ZWEI MENSCHEN NICHT LEBEN DÜRFEN, GEBE SIE DOCH WEG..." villt. geht es anderen genauso oder ähnlich wie mir und ich kann mich mit ihnen austauschen und habe jemanden der mich versteht...

Julia

Gut das es Euch gibt. Ich habe vier Kinder und war mit dem Gedanken an ein fünftes total überfordet. Die Angst und Panik hat die Liebe zu meinen kleinen Wurm nicht zugelasen. Ich dachte ich muss das jetzt tun. Einfach durchstehen und das Leben geht weiter. Schon beim Tabletteschlucken dachte ich:"Oh mein Gott Du hast Dein Kind verkauft".
Die Zeit des Wartens qualvoll... Ich hätte plötzlich alles für das Kind getan und doch konnte ich es nur noch sterben fühlen. Es bewust tod gebären.
Es gibt für mich keine Gründe mehr ein Kind nicht zu bekommen. Ich würde es nie wieder tun. Es sollte verboten sein. Keiner schützt wirklich das Ungeborene und manchmal sind Schwangere einfach nicht zurechnungsfähig. Es ist ein Gefühl den Plan für das eigene Leben unberechtigt verändert zu haben.
In tiefer Reue und Hoffnung die Seele bald zu mir holen zu können... Seid geküsst die ihr leidet, still allein... das Kind ist mit seiner Seele bei Euch ganz sicher

annka148

Hallo,

ich hab mir hier angemeldet weil ich heute in der 7.Woche abgetrieben habe.
Irgendwie kann ich noch gar nichts sagen wie es mir geht..hoffe hier Gleichgesinnte zu finden.

lg annka

LillySophie88

Hallo!

Ich würde mir gerne vorstellen! Ich habe mich heute auf dieser Seite angemeldet um meinen Schwangerschaftsabruch der vor einem Jahr war zu verarbeiten ich habe noch immer schuldgefühle und fühle mich auch sonst sehr schlecht! Ich hoffe das ich hier finde was ich das genaze Jahr über gesucht habe!

Michi85

Hallo

Das stimmt wir sind nicht ALLEINE ...
Ich hab aber zeit kurzem
auch Psichiche Probleme
durch diesen Abruch
Appetittlosigkeit etc.....
Und habe gegen über
meinem Partner,keine Lust
mehr mit ihm Geschlechtsverkehr
zu machen ...
Er gibt mir die Schuld
das ich unser KIND hab weg machen lassen
Obwohl ich ALLEINE da gestanden hab
Ich fühl mich innerlich immoment
wie zebrochen und Seelisch kapputt

Rafaela

Hallo zusammen! Ich hatte letzte Woche einen Abbruch und stell mir seit dem die Frage, ob es richtig war! Ich denke, dass es immer einen Weg gibt, man muss nur die Kraft haben diesen zugehen! Wir sind nicht alleine, auch wenn es sich so anfuehlt!
Lg

Michi85

Hallo !!

Ich bin 25 Jahre alt,
Ich hab vor ca.
7.Wochen erfahren das ich Schwanger bin
Ich habe mich (Alleine)
Gegen mein Kind endschieden
Ich fühlte mich an dem Tag richtig
Alleine gelassen,verzweifelt etc...
Weil ich auch selbst in meiner Familie
NIEMANDEN habe dem ich immer
Vertrauen kann und ich kaum noch
Kontakt habe zu meiner Familie habe
und auch meine Familie nicht hinter mir steht
Ich bin zeit ungefähr
1.Jahr mit meinem Partner
zussammen,
Er ist noch Verheiratet
und ist allein Erziehender Vater
Wir führen quasie immoment eine
scheiss Beziehung weil er sich nicht
Endscheiden kann,
Ich währe quasie Alleine ohne ihn
da gestanden mit dieser Endscheidung
Er weiß das ich Schwanger war von ihm
aber ich kann mit ihm darüber
nicht sprechen ...
Ich bin total Überfordert
Im Nachhinein denke ich ich möchte
selbst mal Mutter werden und jetzt habe
ich das getan ...
damit und frage mich jetzt
immer wieder die eine Frage
War es richtig das ich unser/mein
Baby Abgetrieben habe???
Ich fühl mich innerlich zerissen und verzweifelt
Und kann mich gegen über meiner
Familie nicht "Anvertrauen"
Ich würde mich sehr freuen
Wenn ich hier Frauen kennenlerne
die so etwas auch schon druchmachen
mussten und mit denen man offen & Ehrlich
drüber schreiben kann oder sprechen..
Das würde mir schon sehr viel
Weiterhelfen .....

LG.Michi..

JanaBornholdt

Hallo.
Ich bin 21 Jahre alt und habe heute abgetrieben..
Diese Entscheidung hatte ich gar nicht bewusst gefällt sondern einfach über mich ergehen lassen..
Ich wusste sofort,dass dies nicht das Richtige war u wachte unter Tränen auf.. Durch diese Information die ich hier erhalten kann, fühle ich mich ein Stück weit sicherer.
Es gibt mir Kraft u das Gefühl nicht allein zu sein.

Lina

ich werde langsam wahnsinnig...ich habe das Gefühl. ich werde für das was ich getan habe bestraft

war gestern in der Frauenklinik, da ich seit Tagen wahnsinnige Schmerzen habe und nun auch Zwischenblutungen....

...in der Klinik haben sie dann eine Entzündung im Unterleib (wo auch immer, das kann man wohl nicht genau sagen) diagnostiziert...

ich hab totale Panik, dass sich das negativ auf meine Fruchtbarkeit auswirkt...(dies kann nämlich laut Ärztin natürlich passieren, da die Eileiter verkleben können)

mein Frauenarzt heute konnte den Befund nicht bestätigen und hat eine kleine, bis jetzt harmlose Zyste entdeckt und meinte das diese von alleine weg geht, wohl aber Schmerzen verursachen kann...die Psyche verstärkt diese Wohl wegen der Abtreibung...

ich habe solche Angst, dass ich jetzt für die Abtreibung vor 6 Wochen ,,bestraft" werde... gerade fing ich an meine Entscheidung langsam zu akzeptieren und nun das...

jetzt ist wieder die Frage nach dem Warum da....

die Angst irgendwann keine Kinder kriegen zu können aus welchen Gründen auch immer wird immer größer...

minu

Hallo Ida,
Herzlichen Dank für Deine nette Worte. eins steht fest: wir alle mit diesem selbstverschuldeten Schiksal werden immer leiden.
Meinst Du nicht, dass die Freundin deines Sohnes irgendwann einmal leiden würde, wenn Sie diese Abtreibung machen würde? Ich denke, es gibt immer einen Weg, für ein Kind. Ich denke man ist glücklicher mit einem Kind als ohne ihn. versuch ihr dieses Botschaft zu geben.
Ich muss leider jetzt gehen, meine Tochter ist aufgewacht und weint.
Liebe Grüsse
Minu

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