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Mein kleiner Engel Gabriel

Erlebnisbericht: Frauen

 Bei mir liegt das ganze inzwischen über 4 Jahre zurück aber ich leide immer noch sehr darunter! Ich hatte jetzt erst den Mut darüber zu sprechen! Das Datum dieses Tages an dem ich meinem Engel das Leben nahm hat sich in meinem Kopf eingebrannt!

 

Ich bin diesen Schritt damals nur gegangen weil ich von niemandem unterstützt wurde und zu diesem Zeitpunkt erst 17 war! Ich hatte leider nicht genug Selbstvertrauen um meinen Willen Preis zu geben!

 

Ich hab den Schmerz und die Trauer über den Verlust meines Engels zuerst an mir ausgelassen! Die Narben sieht man noch heute! Als das Ritzen nichts mehr half hab ich 2 mal versucht mich Umzubringen, fast hätte ich meinen 18 Geburtstag nicht erlebt! Aber mein süßer Schatz hat meinem Körper die Kraft gegeben diese Versuche zu Überleben! Einen Psychologen wollt ich nicht besuchen!

 

Ich weiß das mein Baby ein Junge geworden währ und da ich seit meinem 10ten Lebensjahr immer gesagt hab das mein erster Sohn mal Gabriel heißt! Hab ich meinen kleinen Schutzengel so getauft! Ich trage heute noch das Ultraschallbild im Geldbeutel! 

 

Im Juni 2010 würde er 4 Jahre alt werden! Manchmal wenn ich Kinder seh die in diesem Alter sind stell ich mir vor wie er wohl so währe!

 

Aber ich weiß es geht ihm gut! Wenn ich Abends in den Himmel schau seh ich ihn manchmal! Meine 2000 verstorbene Patentante und mein 2008 verstorbener Opa passen auf ihn auf! Ich weiß es!

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Kommentare

Meine Tat ist am 23.3 fünf

Meine Tat ist am 23.3 fünf lange Jahre her. Lange hab ich´s verdrängt, dachte ich wäre drüber weg. Aber seit diesem Jahr wurde alles noch schlimmer. Erst dachte ich es wäre nur ein Kinderwunsch. In jedem Geschäft fielen mir die Strampler auf, ich mußte hin gehn, sie anfassen um dann diesen Schmez zu fühlen.
Ich bin Mutter von 2 Kindern, 30 inzwischen, mein Sohn bekam ich mit 17, allein ohne den Vater, Mutter hat mich vor die Tür gesetzt. Meine Tochter kam dann mit 20, in der Ehe. Ich verließ mein Mann und er machte sich zur Aufgabe mein Leben zur Hölle zu machen. Er versucht mit allen Mitteln mir das Sorgerecht zu ehdziehn, und das bis heute. Der kampf dauert nun schon 7 lange Jahre. Ans Aufgeben denk ich nicht. Nach meiner Ehe wurde ich wieder schwanger, aber die Beziehnung war schon beendet als ichs merkte. Der Typ erpresste mich das er mit mir genau das selbe machen würde was mein Exmann mit mir macht wenn ich nicht abtreibe. Ich wußte ich schaff diese Hölle kein 2 mal. Also ging ich den schweren Gang, allein.
Heute 5 Jahre später kommt alles viel intensiver hoch. Bei jedem Neugeborenen, jeder Film/ Bericht über Babys brech ich mit weinkrämpfen zusammen. Ich weiß nicht woher das jetzt kommt, ich hab bis auf dieses Jahr nie am Todestag daran gedacht wie alt sie jetzt wären ( es waren Zwillinge) ich hab es immer nur sehr stark gefühlt.
Auch bei Euren Berichten hier mußte ich bitterlich weinen. Schaut zu den Sternen, trauert wann immer euch danach ist.... Ich drück euch alle und versuch so Euch allen Kraft zu geben

Mein Schwangerschaftsabbruch

Mein Schwangerschaftsabbruch war genau am 09.09.09.Ich habe mir dieses Datum unter die linke Brust tätöwieren lassen,weil an dem Tag auch merin Herz gestorben ist.Ich hatte mich so sehr auf das Kind gefreut!Der Vater des Kindes war/ist verheiratet und hat mich mit Seinen Lügen und falschen Versprechungen dazu getrieben,gegen mein Herz zu handeln und mein Kleines zu töten.Nur wenige Wochen später ist er von dem Versprechen seine Frau zu verlassen und zu mir zustehen zurückgetreten,und seitdem lebe ich nicht mehr,ich funktioniere nur noch.Nichts macht mir mehr Freude.Ich habe mein Kind aus Liebe zu einem Mann geopfert.Ich kann nicht glauben,dass ich so dumm war,ihm zu vertrauen.Er lebt jetzt noch immer glücklich mit seiner Familie,während mein Leben ein einziger Scherbenhaufen ist.Ich frage mich,warum ich es nicht einfach beende.Ich weiss nichtwer oder was mir helfen könnte,sehe in gar nichts mehr einen Sinn...

Hallo

ALs ich deinen Beitrag gelesen habe, musste ich so sehr weinen, und tue es immer noch.
Mir geht es genauso wie dir nur dass die Abtreibung erst 3 Wochen her ist.
Ich war in einer Beziehung, die erst 5 Monate lang ging und wurde von ihm schwanger. Ich habe ihn geliebt, doch war ich mir niemals richtig sicher, ob die Beziehung stabil ist, er gab mir oft das Gefühl, dass er nicht zufrieden ist. Als die Nachricht von der Schwangerschaft kam, sagte er ohne nachzudenken, dass er das Kind nicht will. Ich war so verzweifelt und unsicher. Einerseits wollte ich ihn, einen kleinen Schatz, den ich über alles auf der Welt hätte lieben können, andererseits hatte ich Angst, dass ich es nicht schaffe. Weißt du, ich bin zwar schon 27, doch fühlte ich mich trotzdem noch etwas wacklig bei dem Gedanken, ein Kind großzuziehen. Ich habe eben mein Studium abgeschlossen, wollte nun anfangen zu arbeiten. Außerdem hatte ich nie viele Freunde, die mich unterstützen hätten können. Meine Mutter hätte es vielleicht getan - aber meine eigene Erziehung war nicht gekrönt von Glück und Freude (was an meiner Mutter lag) so dass ich dies meinem Kind nicht antun wollte.
Letztenendes bin ich den Schritt gegangen. 2 Tage war ich erleichtert, dass alles vorbei war, doch danach überfiel mich ein großer Schmerz, eine unendliche Traurigkeit. Als mich dann mein Freund eine Woche später verließ fühlte ich mich so allein auf der Welt, dass ich gar nicht mehr wusste, wohin ich sollte. Das kleine Leben, das mir so viel Glück hätte geben können, und dem ich so viel Glück hätte zurückgeben können, war nicht mehr in mir. Es war weg. Ich hasse mich so sehr dafür, was ich getan habe. Ich liebe dieses Kind noch immer, auch wenn es nicht mehr da ist. Doch in meinen Gedanken bleibt er am Leben. Auch ich bin mir sicher, es wäre ein Junge geworden. Ein Schatz, ein schöner, selbstbewusster, liebenswerter Junge, den ich mehr geliebt hätte als alles auf der Welt.

Im Moment bin ich nur noch ein Häufchen Elend und habe keinen Halt mehr auf dieser Welt. Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, nur dass ich schon seit 8 Tagen nicht mehr gegessen habe und nicht mehr essen will.
Ich bete für alle Frauen, denen es so geht oder so ging wie mir.

Ich habe am 3.4.09 in der

Ich habe am 3.4.09 in der 11+5 ssw einen abbruch durchführen lassen, ich leide bis heute furchtbar darunter und würde es am liebsten rückgangig machen, vor allen dingen hat meine freundin mir 2 wochen später verkündet das sie schwanger sei....
ich habe mich erst für die schwangerschaft entschieden , hatte auch den ersten vorsorge termin wahrgenommen und ich begreife einfach nicht wie ich es dann doch soweit kommen lassen habe und auf einmal im op lag und mein baby wegmachen lassen habe....

Warum

Warum ist der liebe Gott nur so ungerecht Ihr nehmt Euren Kindern das Leben und andere Verlieren es einfach ohne was dafür zu können.

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Schwanger im Konflikt: hilfe-schwanger.de
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