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Verzweiflung contra Hoffnung! Teil 1: Teuflisches Geschäft

Die Annahme, dass die Abtreibung eine Verzweiflungstat ist, ist ein ganz wichtiger Schlüsselpunkt, den ich immer versucht habe, sowohl in meinen schriftlichen als auch mündlichen Bemerkungen zu betonen. Dabei ist Verzweiflung nicht immer die treibende Kraft, sich für eine Abtreibung zu entscheiden, sondern vielmehr das größte Hindernis, nach einer Abtreibung zu genesen. So lange nicht mehr Pro-Leben-Menschen genau das verstehen, werden sie in ihren Bemühungen, Frauen in der Not zu helfen, eingeschränkt sein.

Frei und sinngemäß übersetzt durch die Administration, Original by David C. Reardon, Ph.D.

Die Annahme, dass die Abtreibung eine Verzweiflungstat ist, ist ein ganz wichtiger Schlüsselpunkt, den ich immer versucht habe, sowohl in meinen schriftlichen als auch mündlichen Bemerkungen zu betonen. Dabei ist Verzweiflung nicht immer die treibende Kraft, sich für eine Abtreibung zu entscheiden, sondern vielmehr das größte Hindernis, nach einer Abtreibung zu genesen. So lange nicht mehr Pro-Leben-Menschen genau das verstehen, werden sie in ihren Bemühungen, Frauen in der Not zu helfen, eingeschränkt sein.

Frederica Mathewes-Green von den „Feminists for Life of America“ beschreibt uns die Verzweiflung, die Frauen zur Abtreibung treibt, mit folgender Symbolik: „Keine Frau wünscht sich eine Abtreibung wie ein Eis oder einen Porsche. Sie wünscht eine Abtreibung wie ein Tier sich wünschen würde, die eigenen Beine abbeißen zu können, um aus einer Falle frei zu kommen!“

Diese Ausführung ist so beeindruckend, dass sie außerdem von den „Planned Parenthood – geplante Elternschaft – gedruckt wurde. Warum? Weil Abtreibungs-Befürworter schon lange die These widerlegen möchten, dass Frauen aus selbstsüchtigen oder niederen Gründen abtreiben würden.

Sie möchten die Öffentlichkeit dazu bewegen, die Hoffnungslosigkeit der Frauen, die nach Abtreibungen streben, nachzuempfinden mit dem Ziel, dass durch das Mitgefühl und Verständnis eine bessere Hilfeleistung bei Abtreibungen möglich ist.

Heutzutage ist die Tatsache, dass die meisten Frauen sich unglaublich mit ihrer Entscheidung zur Abtreibung quälen, ein gering anerkannter Grund, um gesellschaftlichen Rückhalt in der Abtreibungs-Diskussion zu erhalten. Die meisten - wenn nicht sogar alle - Berater und Analytiker auf beiden Seiten des politisch strittigen Punktes stimmen zu, dass bei den häufigsten Entscheidungen für die Abtreibung Elemente wie Furcht und Verzweiflung begleitend sind.

Nur weil Frauen sich mit ihrer Entscheidung quälen, macht es die Entscheidung moralisch dennoch nicht akzeptabler, auch nicht für die Frauen selbst.Tatsächlich legen die „Abtreibungs-Untersuchungen“ nahe, dass, je mehr eine Frau sich vor der Entscheidung zu einer Abtreibung quält, desto größer auch das Leid hinterher ist. Mütterliche Wünsche, moralische Bedenken und Gefühle der Leere verschwinden nach einer Abtreibung nicht. Sie bestehen fort. Sie wachsen. Sie werden zur Quelle ständiger schmerzhafter Erinnerungen.

Sie können sogar zum Auslöser für Selbstzerstörung werden.

Selbstzerstörung als Flucht

Zurück kommend auf die Analyse von Mathewes-Green, dass ein Tier seine Beine abbeißt, um aus der Falle flüchten zu können, können wir erkennen, dass Abtreibung eine Form von Selbstzerstörung ist. Wenn Abtreibungs-Befürworter eine Frau in dieser hoffnungslosen Situation beobachten, ist deren Lösung, der Frau einen sauberen, legalen Weg anzubieten, ihr verletztes Bein abzutrennen - schließlich glauben sie, dass es inzwischen zu viele „untaugliche Beine“ auf der Welt gibt.
Aber was die Abtreibungsratgeber versäumen den Frauen mitzuteilen, ist, dass sie mit dem Verlust ihres „Beines“ ein Leben lang verstümmelt bleiben. Ähnlich wie bei einer Amputation werden sie Gefühle erfahren, wie z. B. Phantomschmerzen.
Dieses fehlende Teil hinterlässt Spuren von Unvollständigkeit und Unfähigkeit. Und manchmal verursacht dieses fehlende Stück einen unbeschreibbaren Schmerz und eine Flut von unkontrollierbaren Tränen. Wenn sie der Falle entgangen sind, haben sie einen Teil von sich selbst verloren.

Vergleichen Sie diese Herangehensweise mit der der „Krisen-Schwangerschafts-Institute, wo „Pro-Leben-Menschen sich dazu verpflichten einen Weg zu finden, die Falle zu öffnen, um beide zu retten: Die Frau und ihr „Bein“. Pro-Leben-Menschen beharren darauf, dass es immer Raum für Hoffnung gibt. Es gäbe immer eine Möglichkeit, eine zerstörende Amputation zu vermeiden – ein Weg, der langfristig gesehen – von beiden geschätzt würde, von ihr und ihrem „Bein“.

Bei diesen beiden Sichtweisen können wir den Unterschied zwischen Verzweiflung und Hoffnung erkennen. Die Verzweiflung führt uns zwangsläufig dazu, die Abtreibung zu akzeptieren. Hoffnung führt uns dazu, das Leben zu umarmen. Hoffnung ist eine Tugend. Sie wird auf Gott, die Quelle aller Hoffnung zentriert. Verzweiflung ist eine Sünde. Sie ist eine der größten Waffen Satans.

Die Waffe der Verzweiflung

Indem er die Flammen der Verzweiflung entfacht, kann Satan uns zu der größten Sünde führen, weil Menschen in ihrer Verzweiflung oft zu außergewöhnlichen Mitteln greifen. In Momenten der Verzweiflung verlieren Menschen häufig ihr Vertrauen und den Glauben an Gott. Im Fall einer Abtreibung hat die verzweifelte Frau den Glauben daran völlig verloren, dass Gott es gut mit ihr oder ihrem Kind meint.

Verzweifelte Menschen sind darum bemüht, nicht die Kontrolle zu verlieren. Sie versuchen zu retten, was zu retten ist und tun dafür alles, was nötig ist – einschließlich Zweifeln an den eigenen Wertvorstellungen.
Als die Nazis zum Beispiel Millionen von Juden ausrotteten, verlangte allein der Umfang ihres Vorhabens, Wege zu entwickeln, die Opfer daran mitwirken zu lassen. Es gab zu wenig Soldaten, um Millionen von rebellischen Juden in Schach zu halten. Deshalb war es notwendig, die Opfer so weit zu manipulieren, dass sie sich dazu entschlossen zu kooperieren. Die Nazis machten das, indem sie begrenzte Drohungen aussprachen; die Opfer blieben jedes Mal mit dem Bisschen an Hoffnung zurück, dass sie, wenn sie sich den gegenwärtigen Demütigungen unterwerfen, etwas anderes damit retten können.

Nach Ansicht des Soziologen Zygmunt Bauman:

In allen Phasen des Holocaust waren die Opfer mit einer Wahl konfrontiert (zunächst subjektiv – auch wenn objektiv die Wahl gar nicht mehr existierte, war der geheimen Entscheidung Vorzug gegeben worden, die körperliche Zerstörung zuzulassen). Sie konnten nicht wählen zwischen guter und schlechter Situation, aber zuletzt zwischen dem größeren und dem kleineren Übel. Mit anderen Worten: Sie hatten etwas zu retten.

Um das Opferverhalten durchschaubar und damit manipulierbar und kontrollierbar zu machen, haben die Nazis sie dazu gebracht, nur rational zu reagieren. Um das zu erreichen, mussten sie die Opfer Glauben machen, dass es tatsächlich etwas zu retten gibt, und dass es klare Regeln gibt, wie etwas zu retten ist. Diese Möglichkeiten wurden so vermittelt, dass es entmutigte, sich für eine moralische Perspektive zu entscheiden. Stattdessen waren die Opfer genötigt, rationale Entscheidungen zu treffen, die ihre Grundlage in der Notwendigkeit hatte: Rette, was noch zu retten ist!

Mit dieser dämonischen Strategie förderten die Nazis die Ermächtigung von Jüdischen Leitungen in den Gettos, die die Bedürfnisse der Leute erkannten, für die Verteilung von Medizin und Materialien sowie den Erhalt der Moral zuständig waren, etc... Dieselben Leitungen wurden dann beeinflusst, die Nazis bei ihrem Ausrottungsprogramm zu unterstützen.

Sie waren konfrontiert mit der quälenden Frage, mit den Nazis zu kooperieren oder Zeugen der Hinrichtung ihrer eigenen Leute zu werden.
Zunächst begann die Zusammenarbeit in kleinen Schritten, Einführung einer Getto-Polizei-Truppe, Zusammenstellen von Namenslisten, Auswahl von Gettostandpunkten für Umsiedlungsprojekte, Organisation und Disposition von Gütern und dergleichen, um Punkte zu sammeln.

Wenn die Nazis der gesamten Gemeinschaft wieder zusetzen wollten, wurden in manchen Fällen die jüdischen Leitungen gezwungen, die gewünschte Anzahl von Opfern auszuwählen, die öffentlich hingerichtet werden sollten. Und immer – unabhängig vom Antrag – wurde den Leitungen erzählt, dass bei Kooperation der Großteil aller Zurückgebliebenden damit gerettet würde.

Führer, die nicht kooperierten, wurden beseitigt. Diejenigen, die kooperierten, retteten ihr eigenes Leben, das Leben ihrer Familien und das Leben der dahin schwindenden Menge von Juden unter ihrer Leitung – letztlich für nur eine gewisse Zeit –. Zurück blieb die Qual, mit seiner Mitschuld zu leben. Die Ähnlichkeit zwischen der Manipulation der Juden durch die Nazis und der Manipulation der schwangeren Frauen in Not ist eindrucksvoll.

So wie die Juden-Opfer gezwungen waren zu wählen, alles zu verlieren oder nur ein bisschen, so ermutigen Abtreibungs-Beratungen die Frau (als Opfer), DIESE Schwangerschaft als Bedrohung gegen alles, was sie schon hat, zu betrachten. Ihre Verwandtschaft, ihre Familie, Ihre Karriere, ihre gesamte Zukunft.

Ihr wird suggeriert, dass sie alles retten kann, wenn sie diese eine Sache (ein kleines ungeborenes Kind) opfert. Während dieses Prozesses ist die Frau genötigt, die Wahl der Abtreibung nicht als moralische Alternative, sondern als rationale Entscheidung zu betrachten: „Rette, was du kannst!“

Tatsächlich ist es so, dass diejenigen, die widerwillig mit den Nazis kooperierten, erkannten, dass der Handel nicht aufging.
Der Bedarf an „Getto-Führungen“ hörte niemals auf, damit immer mehr Opfer ihr Leben lassen mussten. Und so ist es auch mit den Frauen nach Abreibung. Nachdem das Leben ihres Kindes zerstört ist, stellt sie Selbstverurteilung, geringeres Selbstwertgefühl, Schwierigkeiten mit Verwandten, Beziehungsprobleme, Drogenmissbrauch, berufliche Probleme, sich wiederholende Abtreibungen und vieles mehr fest.
Häufig verspürt sie den intensiven Wunsch nach einer erneuten Schwangerschaft, um für ihr verlorenes Kind zu büßen, und sie wird zu einem einzigen Elternteil - das eigentliche Problem, das sie zunächst versucht hatte zu vermeiden. Und nun muss sie außerdem mit den motionalen Narben einer Abtreibung fertig werden.

Der Teufel contra Christ

Es ist schon bezeichnend, wie unterschiedlich sich Christ und Teufel vor und nach einer Sünde verhalten, in diesem Fall, Abtreibung.
Vor einer Abtreibung steht der Christ mit ausgestreckten Armen vor dir und sagt: „Tue es nicht! Das Opfer, das du jetzt bringst, wird hundertfach belohnt! Ich biete dir das Leben, in dem du in Hülle und Fülle leben kannst! Vertraue mir und ich werde dich nicht im Stich lassen!“

Der Teufel anderseits insistiert: „Du musst es loswerden. Schau, was du alles verlieren würdest... Du hast keine Wahl. Du hast dich selbst in diese Lage gebracht, nun musst du selbst da auch wieder raus! Du musst das machen und danach bist du wieder zurück im wahren Leben. Manche Dinge erfordern harte Maßnahmen!“
Christ bittet also um das Vertrauen in einen Weg, den wir in dem Augenblick überhaupt nicht verstehen; Satan drängt uns zu der Entscheidung, JETZT zu handeln und zu retten, was wir schon haben. Christ bittet uns, eine moralische Entscheidung zu treffen, die auf Hoffnung basiert. Satan bittet uns, eine rationale Entscheidung zu treffen im Hinblick auf die gegenwärtige Notwendigkeit, Wünsche und auch Ängste.

Und nach der Abtreibung? Wie verhalten sie sich dann?

Hinterher hält Christ an der Hoffnung fest: „Komm zu mir! Ich möchte deine Tränen teilen. Ich möchte, dass es dir gut geht. Alles ist vergeben. Schau, dein Kind ist in meinen Armen und wartet auf dich, bis dein Tag gekommen ist.“ Satan entfacht weiterhin die Flammen der Verzweiflung. Er, der vorgab auf ihrer Seite zu sein, ist nun ihr gemeinster Ankläger. „Schau, was du getan hast! Du hast dein eigenes Kind umgebracht! Gibt es etwas Schlimmeres? Für dich gibt es keine Hoffnung! Du bist ein Nichts! Du bist unter aller Würde!

Vielleicht findest du noch ein bisschen Freude in einer Affäre, Am Boden einer Schnapsflasche oder in der Ruhe beim Selbstmord. Und wenn du erneut schwanger wirst, hast du ja schon eine Abtreibung gehabt, also kannst du es beruhigt wiederholen. Es könnte dich außerdem stärker machen und deinen Schmerz immunisieren. Nun macht es keinen Unterschied mehr. Du hast bewiesen, dass du morden kannst. Nichts wäre schlechter. Und, oh weh, wie sehr musst du diese Leute hassen, die dich das haben machen lassen. Dein Freund, deine Eltern, dein Arzt. Niemandem kannst du mehr vertrauen! Niemand kann dich lieben – einen Mörder! Du bist allein. Deine einzige Chance ist, die Vergangenheit zu begraben. Verberge es vor anderen. Verberge es vor dir selbst. Aber erinnere dich daran: Du musst es immer alleine tragen!“

Vor der Abtreibung verurteilt der Christ, während der Satan Entschuldigungen findet. Nach der Abtreibung ist der Satan der Verurteilende und der Christ möchte vergeben.
Das ist das Geschäft mit dem Teufel. Er gibt vor, die Abtreibung wäre die richtige Entscheidung, um zu vermeiden, noch mehr zu verlieren. Sobald die Entscheidung dann gefallen ist, versucht er die Frau in ihrer Verzweiflung gefangen zu nehmen und zu entblößen. Wahrlich, Satan erfüllt sie mit so viel Verzweiflung, wie er nur erzeugen kann. Und nicht nur in ihr Leben, auch in das Leben des Vaters, der Großeltern, Freunde und aller anderen, die er mit dem Gift der Abtreibung erreichen kann. Seine Wirkung ist dreifach: Elend erzeugen, noch mehr Sünden verursachen und Zweifel zu streuen in die unergründliche Barmherzigkeit von Gott.

Verzweiflung und Vergebung

Für viele Frauen nach Abtreibung ist die Vergebung durch Gott wichtig, aber schwierig zu verdauen.
Wie kann man ihnen nur verzeihen? Ihre Sünde scheint zu groß. Viele wissen, dass sie in Gottes Vergebung vertrauen müssen und sie setzen es um, indem sie ihre Treue zeigen. Aber wie fühlen sie, dass ihnen verziehen ist, wenn jeder natürliche Instinkt ihnen sagt, dass ihnen nicht vergeben werden kann?

 


DAS ORIGINAL: DESPAIR VERSUS HOPE
Part One: The Devil's Bargain

by David C. Reardon, Ph.D.
The idea that "abortion is an act of despair" is one of the key points I have always tried to stress in my writing and speaking engagements. Despair is not only the driving force behind most abortion choices, it is also the greatest obstacle to post-abortion recovery. Until more pro-lifers understand this, they will be handicapped in their efforts to help women in crisis. In describing the despair which leads women to abort, Frederica Mathewes-Green of Feminists for Life of America, gives us this compelling word-picture: "No woman wants an abortion as she wants an ice cream cone or a Porsche. She wants an abortion as an animal caught in a trap wants to gnaw off its own leg."

This quote is so powerfully accurate that it has even been reprinted by Planned Parenthood. Why? Because pro-abortionists have long wanted to diffuse the notion that women abort for selfish or casual reasons. They want the public to sympathize with the desperation of women seeking abortions because they want to convert sympathy for women into support for abortion. Actually, the fact that most women agonize over the decision to abort is one of the few areas for finding "common ground" in the abortion debate. Most, if not all, counselors and researchers on both sides of the political issue would agree that most abortion decisions involve elements of fear and despair.

But simply because women agonize over their abortion decisions does not make the decision morally acceptable, not even to the women themselves. In fact, post-abortion research suggests that the more a woman agonizes over making an abortion decision, the more she is likely to agonize over the abortion afterwards. Maternal desires, moral doubts, and feelings of being exploited do not disappear after an abortion. They continue. They grow. They become sources of constant reflection, or stifling avoidance. They can even become the source of crippling self-condemnation.

Escape Through Self-Destruction

Returning to Mathewes-Green's analogy of an animal gnawing its leg off to escape a trap, we see that abortion is actually an act of self-destruction. When pro-abortionists view a woman in this desperate situation, their solution is to offer the woman a clean, legal way of cutting off the offending leg -- after all, they believe there are too many unfit "legs" in the world already. But what abortion counselors fail to tell women who are choosing abortion is that the loss of their "leg" will leave them crippled. Just as many amputees, they will experience the feeling of a "phantom leg." This missing part will leave them less whole and less capable. And at times this missing piece will cause an indescribable ache and a flood of uncontrollable tears. In escaping the trap, they will have lost a part of themselves.

Contrast this approach to that of crisis pregnancy centers where pro-lifers are committed to finding a way to open the jaws of the trap to save both the woman and her "leg." Pro-lifers insist that there is always room for hope. There is always a way to avoid a destructive amputation -- a way which in the long run will be appreciated by both her and her "leg." What we see in these two perspectives is the difference between despair and hope. Despair inevitably leads us to accept abortion. Hope always leads us to embrace life.

Hope is a virtue. It is centered on God, the source of all hope. Despair is a sin against hope. It is one of Satan's greatest weapons. The Weapon Of Despair By fanning the flames of despair, Satan can lead us into the greatest of sins, because desperate people do desperate things. At the moment a person gives in to despair, one has suffered a loss of faith and trust in God. In the case of abortion, the desperate woman has lost faith in the promise that God has a plan for her life, much less a plan for her child's life.

Desperate people try to take control. They try to save whatever they can by doing whatever needs to be done -- which may include betraying their own values. For example, when the Nazis undertook the extermination of millions of Jews, the sheer magnitude of their task required them to develop ways of soliciting the cooperation of the victims. There were too few soldiers to contain millions of rebellious Jews. So it was necessary to manipulate their victims so that they would choose to cooperate for at least one day at a time. The Nazis did this by exposing the Jews to limited threats; the victims were always left with the bit of hope that by submitting to the present indignity, there was something else which could be saved. According to sociologist Zygmunt Bauman:

At all stages of the Holocaust, the victims were confronted with a choice (as least subjectively - even when objectively the choice did not exist any more, having been preempted by the secret decision of physical destruction). They could not choose between good and bad situations, but they could at least choose between greater and lesser evil... In other words they had something to save. To make their victims' behavior predictable and hence manipulable and controllable, the Nazis had to induce them to act in the 'rational mode.' To achieve that effect, they had to make the victims believe that there was indeed something to save, and that there were clear rules as to how one should go about saving it.1

These choices were presented in a way that discouraged reflecting on the decisions from a moral perspective. Instead, the victims were pressured to make rational decisions based on the rational need to "save whatever we can." Using this demonic strategy, the Nazis encouraged the empowerment of ghetto Jewish leaders who would see to the needs of the people, coordinate distribution of medicine and materials, maintain morale, etc. These same leaders were then manipulated into cooperating with the Nazi extermination program. They were confronted with the agonizing choice of cooperating with the Nazis or witnessing the slaughter of their people. At first the cooperation was in "small" things, maintaining a ghetto police force, providing lists of names, selection of ghetto residents to be sent to "resettlement" projects, providing transportation to pick-up points, and the like. In some cases, when the Nazis wanted to punish the entire community for some infraction, Jewish leaders were even forced to select and arrest the desired number of victims who were to be publicly executed by the Nazis. And always--no matter what the request--the leaders were told that by cooperating they were saving the lives of the majority who remained. Leaders who didn't cooperate were eliminated. Leaders who did cooperate saved their own lives, the lives of their families, and the lives of the dwindling majority of Jews under their leadership--at least for a time--and were left to agonize over their complicity.

The similarity between Nazi manipulations of the Jews and the abortionists' manipulation of women faced with crisis pregnancies is striking. Just as the victim-Jews were forced to choose between losing everything, or just a little, so abortion counselors encourage the victim-woman to view "this pregnancy" as a threat to everything she has, her relationships, her family, her career, her entire future. She is assured that by sacrificing this one thing (a tiny unborn child), she can save the rest. During this process, the victim-woman is urged to view the abortion decision not as a moral choice, but as a rational choice of "saving what you can." But in fact, just as those who reluctantly cooperated with the Nazis discovered, the bargain is a false one. The demands on ghetto leaders to sacrifice more and more victims never stopped. And so it is with the post-aborted woman. After her child is destroyed, she faces self-condemnation, lower self-esteem, difficulty with relationships, substance abuse, career problems, a cycle of repeat abortions, and more. Often she experiences an intense desire for replacement pregnancies to atone for her lost child, and she becomes a single parent, the very problem she sought to avoid in the first place - but now she also has to deal with the emotional scars of an abortion.

The Devil versus Christ

It is significant how differently Christ and the Devil appear before and after any sin, in this case, abortion. Before the abortion, Christ stands, with his arms outstretched to block the way, saying, "Do not do this thing. The sacrifice you make now will be rewarded a hundredfold. I offer you life, so that you may live life abundantly. Place your hope in me and I will not abandon you."

The Devil, on the other hand, insists, "You must get rid of it. Look at all you will lose... You have no choice. You have already gotten yourself into this problem. Now you must get yourself out. Do this one thing and then you will be back in the driver's seat of life. Things will be the way they used to be."

Christ asks us to trust in a plan which we do yet fully understand; Satan urges us to act now to save what we already have. Christ asks us to make a moral decision rooted in hope; Satan asks us to make a "rational" decision based on present needs, desires, and fears. But after the abortion, how do they appear? Afterwards, Christ continues to offer hope: "Come to me. I want to share your tears. I want to comfort you. Know that all is forgiven. See, your child is in my arms waiting for you to join us when your day is completed."

Satan on the other hand continues to fan the flames of despair. He who pretended to be on her side now stands as her fiercest accuser. "Look at what you have done! You have murdered your own child! Can there be anything worse than that? There's no hope for you now. You are nothing. You're beyond redemption! You may as well seek what little comfort you can in the embrace of an affair, in the bottom of a booze bottle, or in the silence of suicide. And if you get pregnant again, you've already had an abortion once, so you might as well do it again--it may even help you to get tougher and more immune to this pain. It makes no difference now. You've proven you can murder. Nothing can be worse. And, oh, how you must hate those people who led you to this. Your boyfriend, your parents, your doctor. There is no one you can trust. There is no one who can love YOU -- a murderer. You are alone. Your best hope is to bury your past. Hide it from others. Hide it from yourself. But remember it will always be yours alone to bear."

Before the abortion, Christ condemns it and Satan makes excuses for it. After the abortion, Satan is the one condemning it while Christ wants to forgive it.2

This is the Devil's bargain. He encourages women to submit to abortion in order to avoid losing what they already have. But once they have chosen it, he tries to keep them trapped in despair so as to strip away everything else. Indeed, Satan pumps as much despair into her life as he can generate. And not into her life alone, but into the lives of the child's father, grandparents, siblings, and everyone else he can touch with the poison of abortion. His purpose is threefold: to generate misery, to encourage more sin, and to create doubt in the unfathomable mercy of God.

Despair and Forgiveness

For many post-aborted women, the forgiveness of God is a precept which they can mouth, but it is difficult for them to digest. How can they be forgiven? The horror of their sin is so great. Many know that they must believe in God's forgiveness, and they do so in an act of faith. But how can they feel forgiven, when every instinct in their nature says they cannot be forgiven, even should not be forgiven?
This is the question I will try to address with a few thoughts in part two of this series.
________________________________________

Originally published in The PostAbortion Review 3(2) Spring 1995. Copyright 1995 Elliot Institute
NOTES
1. Zygmunt Bauman, Modernity and the Holocaust (Ithaca, New York: Cornell University Press, 1989) 130.
2. This general description of the stance of Christ and Satan before and after sin is drawn from the audio-tape "The Devil" by Archbishop Fulton Sheen and is applied here specifically to the case of abortion.
Elliot Institute, PO Box 7348, Springfield, IL 62791-7348 "Additional material is posted at www.afterabortion.org"

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Kommentare

Wolf im Schafspelz

Die Website hier behauptet, pro und kontra Abtreibung habe hier nichts zu suchen. Aber die Texte zu den angeblichen psychischen Folgen eines Schwangerschaftsabbruchs stammen fast alle aus Kreisen der (vorwiegend amerikanischen) Abtreibungsgegner.
Was soll das ???

pro oder contra? Irrelevant!

„Die Website hier behauptet, pro und kontra Abtreibung habe hier nichts zu suchen.“
Ja, das ist auch nach wie vor so. Dabei spielt die Herkunft des Artikels keine Rolle, sondern vielmehr das Sinnbild der Amputation.

das ist das letzte

der teufel hat hier überhaupt nichts verloren! jeder mensch entscheidet selbst darüber ob er gott oder den teufel in sein leben und das leben seiner kinder läßt! und ich weiß-weil gott an meiner seite und der seite meiner kinder ist- dass das was ich hier lese abschaum ist!

Geht's noch?!

Also, ich glaube, SOLCHE Artikel, Vergleiche von Abtreibungen mit dem Holocaust, Gerede von Satan und ähnlichem Schwachsinn helfen NIEMANDEM und haben hier ja wohl absolut GAR NICHTS verloren!!!!!!
Ich denke, hier gepostete Sachen werden vorher geprüft?!
Was soll sowas bitte?!...
Bin spachlos!!!

passt doch

Ich fand den Artikel jetzt sehr gut! Die Kultur ist tiefer in uns verwurzelt, als wir denken, die Lehren des Christentums begleiten uns überall. Wer sonst gibt einer Frau eine Antwort, die an ihren Schuldgefühlen zerbricht und nach Vergebung sucht, wenn nicht der Glaube an ihren Gott. Ich habe mein Umfeld sehr hilflos erlebt, keiner kann mich verstehen, auch heut noch nicht, und ich ziehe mich deshalb sehr zurück. Ich mag, das Bild, dass Christ mit den Kindern auf uns wartet. Meine verstorbenen Brüder sind auch dabei, das gibt mir Trost.

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